Hi,
Rechnungen / Briefe speichere ich zur Archivierung auch in 150 dpi ab; das reicht bei einer guten Vorlage m. E. aus.
Ich habe bei dem "Abtipp-Listing-Projekt" teilweise Listings via Scan / PDF und OCR erst mal in plain text kopiert, dort korrigiert und dann in den EMU rübergezogen um die Lauffähigkeit zu prüfen und korrigieren. Wenn der Druck relativ klein ist, der Font schlecht, das Papier dann noch vergilbt und der Scan auch noch komprimiert wurde, kommt da bei zu niedriger Auflösung oft nicht viel sinnvolles bei rum oder das Ergebnis ist sogar "per Auge" nicht mehr wirklich lesbar. :(
Die 600 dpi sind vielleicht nur zum Durchblättern etwas hoch gegriffen, aber, wenn ich Walter Glauben schenken darf, für eine weitere Verarbeitung durchaus sinnvoll.
Ich mache es jetzt nach der Devise besser etwas zu viel (Speicher ist ja zum Glück kein wirkliches Hindernis mehr) und genug Reserve haben als zu wenig, Originale weg und das Ergebniss unbrauchbar. ;-) Runterechnen / komprimieren kann man ja schließlich immer noch. :mrgreen:
Da kann ich auf der Arbeit ein Lied von singen - unsere Papierunterlagen (Schaltpläne, Montageunterlagen) wurden vor Jahren mal in das digitale Zeitalter überführt. Leider hat man jemanden an den Scanner gesetzt der Stur gescannt hat, augenscheinlich ohne zu wissen was er tut. Ergebnis: Verschiedene Pläne sind so schlecht gescannt, daß sie einfach nicht mehr lesbar und damit unbrauchbar sind; ein kleines Beispiel:
test.jpg
Wegen der Übergabe: Es gibt ja zum Glück keinen einzuhaltenen Termin; wir können die Sachen auf auf einem der nächsten Treffen (HATZ?) oder wenn wir mal zufällig beim anderen in der Nähe sind machen. Im Moment bin ich ja erst mal mit den vorhandenen Ausgaben beschäftigt. :mrgreen:
cu
Marc